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Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

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Los geht's

AR/VR

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Die Grenzen zwischen realen und virtuellen Welten verschwimmen heute mehr denn je. Grund dafür sind neue Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality. Das Interesse ist groß und die Zahl der Anwendungen steigt täglich weiter an. Doch sind die Technologien wirklich so bahnbrechend? Und welches Potential haben sie zukünftig? Im Modul erfahren Sie mehr.

Scrollen Sie weiter, um sich selbstständig über Virtual und Augmented Reality zu informieren. Eine Anleitung finden Sie hier.

Planen Sie einen Workshop? Hier erhalten Sie Anregungen für einen Workshop von 25 Minuten, 45 Minuten und 90 Minuten oder länger.

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In einer riesigen Rutsche durch die Großstadt? In virtuellen Welten ist alles möglich. Im Video gewinnen Sie einen ersten Einblick in die Virtual Reality.

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Eine Virtual Reality (Virtuelle Realität, VR) ist eine durch einen Computer erzeugte Welt. Personen betreten diese Welt mithilfe einer sogenannten VR-Brille. Wird die Brille aufgesetzt, können die Nutzer die reale Welt nicht mehr sehen. Sie nehmen nur noch die virtuelle Welt wahr.

In der Virtual Reality können die Nutzer in jede Richtung sehen und sich häufig auch bewegen. Die Bewegungen werden direkt in die virtuelle Welt übertragen – dreht sich der Kopf nach links, dann blickt die Person auch in der virtuellen Welt genau in diese Richtung. Das Eintauchen in die Virtual Reality vermittelt das Gefühl, das Gesehene sei wirklich. Dieses Gefühl wird auch „Immersion“ genannt. 

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Vorher/Nacher Ansicht

Vorher/Nachher-Ansicht starten

Drücken Sie auf „Vorher-/Nachher-Ansicht starten“ und ziehen Sie den Schieberegler nach links.

Überlegen Sie, bevor Sie weiterscrollen: Welche Vorteile hat eine solche Anwendung?

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Bei Augmented Reality (Augmentierte Realität, AR) wird die Realität mit zusätzlichen digitalen Informationen ergänzt. Die Realität kann auf zwei Arten augmentiert werden:

Zum einen können digitale Informationen auf einem Bildschirm eingeblendet werden (z. B. auf dem Smartphone oder Tablet). Die Kamera des Gerätes filmt dabei die Wirklichkeit ab und die AR-App setzt die digitalen Inhalte ein.

Die digitalen Informationen können den Nutzern auch direkt vor dem Auge eingeblendet werden: Dafür werden AR-Glasses (deutsch: AR-Brillen) eingesetzt. In ihnen befindet sich ebenfalls ein kleiner Bildschirm, so dass die digitalen Informationen direkt ins Sichtfeld der Nutzer gelangen.

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Um Virtual und Augmented Reality nutzen zu können, werden spezielle Geräte benötigt. 

Führen Sie auf der nächsten Seite Ihre Maus über die Symbole. Dort finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Geräten.

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Der Markt für VR-Brillen wächst immer weiter. Vor allem in der Videospiel-Branche werden die Brillen als Technologie für das Wohnzimmer beworben. Aktuell steht eine Vielzahl verschiedener Geräte in unterschiedlichen Preisklassen zur Verfügung.

Erste Erfahrungen mit der virtuellen Welt sind mit der Pappbrille „Google Cardboard“ möglich. Diese kann bereits für unter 10 Euro gekauft werden. Einmal zusammengebaut, wird das Smartphone samt passender App einfach in den Karton eingelegt. Eine ähnliche Brille wurde auch von Samsung entwickelt. Die „Samsung Gear VR“ benötigt zusätzlich ein passendes Smartphone.

Für höherpreisige VR-Brillen wie die „Oculus Rift“, „HTC Vive“ oder „Playstation VR“ wurde bereits eine Vielzahl spannender Anwendungen und Spiele entwickelt. Die Nutzung der Brillen erfordert entweder einen leistungsstarken Computer oder, im Falle von Playstation VR, eine Playstation-Konsole.



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Virtual Reality ist in der Gaming-Branche in aller Munde. Große Messen wie die „E3“ in Los Angeles oder die „Gamescom“ in Köln werben mit den Chancen der Technik.

Die Möglichkeiten sind endlos: Im Videospiel „Moss“ für Playstation VR begleiten Sie beispielsweise eine kleine Maus, die in der virtuellen Welt immer wieder mit Ihnen spricht und zusammenarbeitet. Im Spiel „World of Tanks“ nehmen Sie an Panzergefechten in Kriegsgebieten teil. Doch sehen viele Menschen darin auch Gefahren – gerade, weil die Welten immer realer wirken.

Ist es notwendig, dass Videospiele immer realistischer werden?

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In Schulen, Universitäten und im Alltag werden digitale Medien ganz selbstverständlich zur Weiterbildung genutzt. Spielen dabei zukünftig auch Virtual und Augmented Reality eine Rolle?

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Der Journalismus hat das Potential der Technik schnell erkannt. Schließlich sind die Nutzer bei Berichterstattungen hautnah dabei.

Doch die Nähe kann auch gefährlich werden: 
Die eindrücklichen Bilder und Erfahrungen spielen, so die Journalistin Eva Wolfangel, „mit der Empathie ihrer Nutzer“. Das heißt, sie spielen mit ihrem Mitgefühl. Die Menschen werden immer beeinflusst – positiv oder gegebenenfalls auch negativ.

Tageszeitungen wie die Welt oder die Bild bieten mittlerweile auch eine AR-App für die Leserinnen und Leser an. Die App scannt die gedruckte Zeitung und blendet an ausgewählten Stellen Videos, z. B. Ausschnitte aus Fußballspielen, ein. Auf dem Display wirkt es so, als würde das Video direkt in der Zeitung abgespielt.

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Das Projekt „Clouds over Sidra“ verdeutlicht eindrücklich die Wirkung von Virtual Reality. Das Projekt zeigt das Leben der zwölfjährigen Syrerin Sidra im jordanischen Flüchtlingscamp Za’atari. In der virtuellen Welt verstehen Sie die Sorgen und Ängste flüchtender Menschen womöglich besser.
  
Ein solcher Film nutzt, so der Regisseur Chris Milk, die Besonderheiten virtueller Welten, um bewusst auf Missstände aufmerksam zu machen. So sollen gerade die Menschen hautnah dabei sein, die die Welt tatsächlich verändern können – z. B. Politikerinnen und Politiker. Diese können sich auf diese Weise besser vorstellen, wie sich die Betroffenen fühlen. Die Erfahrungen in der virtuellen Welt wirken sich anschließend womöglich auf ihre Entscheidungen aus.

Schauen Sie sich im Video Sidras Welt in 360° an.

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In der Virtual Reality sind die Menschen nicht nur hautnah dabei. Sie erleben auch Situationen, die Sie ansonsten nicht erfahren können.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten das sehen, was blinde Menschen nur durch andere Sinne wahrnehmen können. Wie würde sich eine solche Welt zusammensetzen? Wie würde sie sich anfühlen?

Das Projekt „Notes on Blindness“ von ARTE Creative versucht, dieses Gefühl anhand des Tagebuchs eines blinden Menschen zu vermitteln. Die App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar.

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Von wegen langweilig: Geschichte, Politik oder Biologie werden in Virtual Reality so greifbar wie nie zuvor. Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie sich eine Reise zum Mars anfühlt?

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Mit Augmented Reality kann der menschliche Körper überall untersucht werden – ganz ohne Operationen. Das hilft beispielsweise angehenden Ärztinnen und Ärzten beim Lernen von Fachbegriffen. Im Video sehen Sie, wie eine solche Anwendung in Zukunft aussehen könnte.

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Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (bitkom) zeigt, dass ungefähr jede/r sechste Deutsche bereits Erfahrungen mit Virtual Reality gemacht hat. Jedoch schließt ein Drittel der Deutschen die regelmäßige Nutzung für sich aus. Aber warum ist das so?
 
Lesen Sie auf den folgenden Seiten, warum die Technologien auch Zweifel und Bedenken auslösen.

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Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch eine Fußgängerzone. Niemand befindet sich auf der Straße. Hinter jedem Fenster, in das Sie hineinsehen können, sehen Sie nur Menschen, die eine VR-Brille tragen. Niemand redet miteinander.

Viele Menschen fürchten, dass Virtual Reality dazu führt, dass die Menschen ihr Leben lieber dort als in der Wirklichkeit verbringen. Für Außenstehende ist schließlich nicht mehr ersichtlich, was die Mitmenschen hinter der Brille sehen, erleben oder tun. Wer sich in der Virtual Reality befindet, lebt für sich allein und braucht keine Gesellschaft mehr.

Brauchen wir aufgrund von virtuellen Welten keine Gemeinschaft mit anderen mehr? Wird jeder im wahren Leben dadurch zum Einzelspieler?



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Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einem Bewerbungsgespräch. Ihr Gegenüber trägt Smart Glasses. Nach jeder Ihrer Antworten wartet Ihr Gesprächspartner einen Moment und formuliert eine weitere Frage. Sie haben das Gefühl, er weiß stets mehr als Sie.

Viele fürchten solche Situationen und fragen sich: Welche Informationen haben die Nutzenden der Smart Glasses, die ich nicht habe? Was zeichnet die Kamera der Smart Glasses gerade auf? Können Smart Glasses womöglich in Zukunft erkennen, wenn ich lüge oder die Wahrheit sage? 

Welche Auswirkungen hätte das für Sie in einer solchen Situation? Welche Gefühle würde es in Ihnen auslösen?

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Virtual und Augmented Reality werden für die Wirtschaft in Zukunft immer wichtiger. Vor allem als Unterstützung für Fachkräfte sind die Technologien sinnvoll. Doch wie verändert sich dadurch die Arbeitswelt?

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Viele Beschäftigte arbeiten in gefährlichen Arbeitsumgebungen. In Laboren muss z. B. häufig unter Isolation und mit höchsten Sicherheitsvorkehrungen gearbeitet werden.

Virtual und Augmented Reality machen es möglich, dass Personen zukünftig Gefahren schneller erkennen können. Warnhinweise werden direkt in das Sichtfeld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeblendet. Außerdem können Übungen zu gefährlichen Situationen in der Virtual Reality beliebig oft wiederholt werden.

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Internationale Zusammenarbeit wird immer dann schwierig, wenn sich Teams besprechen, treffen oder kennenlernen möchten. Mithilfe von sogenannten „VR-Konferenzen“ kann sich das zukünftig ändern. Im Gegensatz zu Telefon- oder Videokonferenzen werden Meetings noch persönlicher. Dabei verschmelzen virtuelle und reale Inhalte zu einer sogenannten „Mixed Reality“, einer gemischten Realität. Der virtuelle Raum wird zum Treffpunkt – lange Reisen werden die Ausnahme. 

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Keiner kauft gerne die Katze im Sack – Eine Kaufentscheidung wird maßgeblich dadurch beeinflusst, was eine Kundin oder ein Kunde sieht.

Stellen Sie sich vor: Sie genießen in der Virtual Reality bereits vor Ihrem Traumurlaub den Ausblick aus dem Hotelzimmer. Oder Sie können mithilfe von Augmented Reality neue Möbel bereits vor dem Kauf in Ihr Wohnzimmer einblenden.

Die Marketing-Branche hat bereits die Vorteile der Technologien erkannt: Eine virtuelle oder augmentierte Werbung sagt mehr als tausend Worte.

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Wie könnte AR im Arbeitsalltag aussehen? Warum wird die Technik eingesetzt? Und was haben Sie als Kundin oder Kunde davon?

Die Netzgeschichten geben einen ersten Einblick in die Möglichkeiten von Augmented Reality im Arbeitsalltag. 

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Der britische Journalist Alex Hern nutzte für seinen Beruf einen Tag lang Virtual Reality. Für seinen Arbeitsalltag als Reporter für Technologien verwendete er unter anderem mehrere virtuelle Bildschirme zur Recherche sowie Text- und Bildbearbeitungsprogramme. Sein Fazit: Die Technologie ist vor allem für internationale Teams und bestimmte Berufsgruppen sinnvoll.

Seinen eigenen Arbeitstag fand er eher belastend – schmerzende Augen, Konzentrationsschwierigkeiten und Probleme beim Wechsel zwischen Virtual Reality und tatsächlicher Realität.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie auch im Modul Digitalisierung und Gesundheit.

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Viele Menschen befürchten, sich in der Virtual und Augmented Reality zu verlieren. Welche Vorteile die Technologien jedoch für das alltägliche Leben haben, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Dazu begleiten Sie vier Personen in ihrem Alltag.

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Im Krankenhaus muss die Ärztin Carla viele unterschiedliche Dinge gleichzeitig erledigen. Manche Patientinnen und Patienten möchten wissen, ob eine Therapie Fortschritte macht, andere haben Fragen zu anstehenden Operationen. Gleichzeitig muss sie Absprachen mit Kolleginnen und Kollegen treffen, um die bestmögliche Behandlung sicherzustellen.

Wie könnten die Technologien den Arbeitsalltag der Ärztin verändern? Welche Vorteile hätten Sie als Patientin oder Patient?

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Virtual und Augmented Reality unterstützen Ärzte bei der Planung ihrer Arbeit. Dabei helfen die Technologien z. B. Patientinnen und Patienten dabei, Therapien und Operationen besser zu verstehen. Ängste und Sorgen können so gemindert werden. Auch ermöglichen die Technologien, Operationen und Therapien exakt zu planen, verschiedene Methoden gefahrlos zu testen und mit den Kolleginnen und Kollegen zu besprechen. 

Im Video gewinnen Sie einen Einblick in die virtuelle Operationsplanung.

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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ – Paul Klee

Als Künstlerin ist Frida immer auf der Suche nach neuen Inspirationen – ganz gleich ob sie malt oder zeichnet. Im Internet stößt sie auf virtuelle Welten. Der Gedanke an die Möglichkeiten für ihre Kunst lässt sie nicht mehr los.

Kann Kunst den Schritt in virtuelle Welten machen? Wie könnte eine solche Kunst aussehen?

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Kunst hatte schon immer den Anspruch, in fremde Welten zu reisen. Riesige Panoramabilder wie das „Panorama von Racławice“ aus der polnischen Stadt Breslau sollen den Betrachter direkt in das Geschehen einbinden.

Der amerikanische Künstler Chris Milk sieht VR als „das letzte Medium zum Geschichtenerzählen“. Als Kunstform könne kein anderes Medium die Lücke zwischen den Betrachtenden sowie den Künstlerinnen und Künstlern so schließen wie Virtual Reality.

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Menschen zu helfen, war schon immer Theresas Ziel. Als Psychotherapeutin geht sie sensibel auf die Ängste, Sorgen und Probleme ihrer Patientinnen und Patienten ein. Insbesondere Ängste und Phobien können effektiv behandelt werden, wenn die Patientinnen und Patienten einer Therapie gegenüber aufgeschlossen sind. 

Welche Möglichkeiten werden durch Virtual und Augmented Reality in der Psychotherapie eröffnet?

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Es gibt viele Gründe, Ängste und Phobien zu entwickeln, eine Therapie ist jedoch oft sehr zeitaufwändig und teuer. An dieser Stelle helfen virtuelle Welten. Die Betroffenen müssen keinen Gefahren (z. B. tatsächlichen Höhen) ausgesetzt werden und sind oft motivierter, die Therapie freiwillig anzufangen.

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Gebäude zu entwerfen, zu planen und zu bauen sind Alexanders Leidenschaft. Schon immer versucht er, die neuesten Trends und Technologien für seine Projekte zu nutzen. Sein Anspruch ist, seine Gebäude so modern und effizient wie möglich zu bauen.

Eröffnen sich durch Virtual und Augmented Reality neue Perspektiven für Alexander? Wie könnten diese aussehen?


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Auf dem Papier ist jedes Gebäude perfekt. Doch ist das auch so, wenn es tatsächlich betreten wird?

In Virtual und Augmented Reality werden die Dimensionen des Raumes – d. h. die Größe und Tiefe – realistisch dargestellt. Wird in der Planung nicht die gewünschte Wirkung erzielt, können die Architekten unmittelbar Alternativen ausprobieren.

Für die Kunden ist es häufig schwer, sich ein fertiges Projekt vorzustellen. Virtual und Augmented Reality präsentieren die Gebäudepläne hingegen sehr anschaulich. Auf diese Weise ist es schon sehr früh möglich, die Pläne an die Wünsche und Vorstellungen der Kunden anzupassen.

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Dieses Bild der Zukunft wirft der Film „Ready Player One“ des Regisseurs Steven Spielberg auf:

In der Zukunft lebt die Menschheit nur noch in der virtuellen Welt. Dort verdienen sie Geld und treffen andere Menschen. In der Realität sind viele Menschen sehr arm und die Städte zerstört. Deshalb ziehen sie sich immer mehr in die OASIS, die digitale Welt, zurück.

Ist eine solche Zukunft überhaupt realistisch? Was denken Sie? Können Virtual und Augmented Reality gefährlich für die Menschen werden?  

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Hier endet Ihre Reise durch Virtual und Augmented Reality. Fremde Welten, fantastische Reisen oder eine hilfreiche Unterstützung für Ihr Arbeitsleben erwarten Sie bereits hinter der nächsten VR- oder AR-Brille. Wagen Sie den Schritt?

Eine Zusammenfassung des Moduls finden Sie im Downloadbereich.

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