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Los geht's

Digitalisierung und Gesundheit

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Digitalisierung heißt: Infos und Daten sind gespeichert.
Zum Beispiel auf dem Handy oder dem Computer.
Digitalisierung ist auch in der Gesundheit wichtig.
Es gibt aber noch viele Fragen dazu.
Hier bekommen Sie Antworten auf die Fragen.



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Sarah ist 25 Jahre alt.
Sie achtet sehr auf ihre Gesundheit.
Aber bei ihrem neuen Job hat sie kaum Zeit für Sport.
Oder sich gesund zu essen.
Darum hat sie eine Gesundheits-App heruntergeladen.
In die App trägt Sarah alle Daten ein.
Zum Beispiel ihre Größe und ihr Gewicht.
Die App zeigt ihr immer,
wenn sie sich mehr bewegen muss.
Oder, wenn sie mehr trinken muss.

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Tom ist 42 Jahre alt.
Er wohnt in einem kleinen Dorf.
Am Oberarm sieht er plötzlich
eine Veränderung an einem Leber-Fleck.
Aber der nächste Haut-Arzt ist sehr weit weg.
Darum geht er zu einer Video-Sprech-Stunde.
Das macht er über eine Kamera am Computer.
Die Kamera heißt: Webcam.

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TapTapSee

Die App „TapTapSee“ ist
für blinde und sehbehinderte Menschen.
Sie bekommen Infos zu Ihrer Umgebung.
Sie können mit der App
einfach Momente oder Gegenstände fotografieren.
Dann beschreiben andere Nutzer,
was auf dem Bild zu sehen ist.

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Lärm-App

Die Lärm-App prüft, wie laut es in Ihrer Umgebung ist. Sie bemerkt, ob es zu laut für die Gesundheit ist. 
Zum Beispiel bei Konzerten.

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Pollen-App

Viele Menschen sind allergisch gegen Pollen.
Die Pollen-App sagt Ihnen,
wie viele Pollen es in Ihrer Umgebung gibt.
Und wie viele Pollen es die nächsten Tage geben wird.

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Notfall-App

Diese App hilft Ihnen, im Notfall richtig zu handeln. Jeder Schritt wird erklärt.
In Sprache, in Text und in Bildern.
Der Unfall-Ort kann angegeben werden.
Damit kann man einen Notarzt rufen.

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Viele Menschen suchen im Internet
nach Antworten zu ihren Krankheiten.
Das wird auch Dr. Google genannt.
Was glauben Sie, welche Krankheiten am meisten gegooglet werden? Dazu gibt es einen kurzen Film

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Immer mehr Ärzte bieten digitale Sprech-Zeiten an. Zum Beispiel über das Handy oder den Computer.
Dabei sagt der Arzt nicht, was man hat.
Aber es gibt eine Beratung. 
Den Besuch beim Arzt ersetzt die Beratung nicht.

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Versicherten-Daten sind:

• Name, Geburtstag und Adresse
• Kranken-Versicherungs-Nummer
• Wie man versichert ist, zum Beispiel in der Familien-Versicherung

Mit den Versicherten-Daten kann ein Arzt seine Arbeit abrechnen.
Die Versicherten-Daten sind Pflicht.

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Freiwillige Notfall-Daten

Die freiwilligen Notfall-Daten sind alle Daten,
die Ärzte im Notfall brauchen.
Zum Beispiel Krankheiten, Medikamente und Allergien.


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Freiwilliger Medikamenten-Plan

Der freiwillige Medikamenten-Plan hilft Ärzten bei der Behandlung.
Er zeigt alle Medikamente. 
Er hilft, Nebenwirkungen
und falsche Anwendungen zu verhindern.

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Es sieht ein bisschen aus wie in einem Spiel.
Ärzte können mit einer Daten-Brille
alle wichtigen Infos zum Patienten bekommen.
Zum Beispiel Röntgen-Bilder.
Die Daten-Brille hilft dem Arzt. 

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Stellen Sie sich vor, Sie brauchen eine OP.
Aber nur wenige Ärzte können diese OP machen.
Und Sie können nicht tausende Kilometer reisen.
Mit OP-Robotern ist die OP trotzdem möglich.
Die Ärzte steuern die Roboter.
Das gibt es schon seit 20 Jahren.



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Von 3D-Druckern wird heute schon einiges hergestellt.
Zum Beispiel Hör-Geräte.
In Zukunft könnte es möglich sein,
auch Organe herzustellen.
Das wird aber noch ein bisschen dauern.

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Hier endet Ihre digitale Gesundheits-Reise.
Die Apps können dabei helfen,
Sie fit und gesund zu halten.
Sie ersetzen aber nicht den Arzt-Besuch.
Bleiben Sie gesund!


Übersetzung und Prüfung:
Agentur für Leichte Sprache, Lebenshilfe Bonn gGmbH
Kessenicher Straße 216, 53129 Bonn

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