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Los geht's

Leben in der Stadt der Zukunft_EinfacheSprache

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LEBEN IN DER STADT DER ZUKUNFT

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Smart Cities ist Englisch.
Es bedeutet: Eine Stadt, die mitdenkt.
Damit ist gemeint,
dass viele Dinge in der Stadt ein Computer sind.
So können auch Dinge Nachrichten schicken.
Zum Beispiel melden sich die Müll-Eimer, wenn sie voll sind.
Dann kommt die Müll-Abfuhr nur noch,
wenn es nötig ist.
Und Autos erkennen, wenn es einen Stau gibt.
Sie fahren dann automatisch einen anderen Weg.
Straßen-Laternen gehen nur an, wenn jemand in der Nähe ist.
Das spart Strom.
Der Kühlschrank schickt eine Nachricht an den Supermarkt.
Der Supermarkt liefert dann direkt nach Hause.
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SMARTES WOHNEN

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Schlaue Fenster und Rollos

Fenster und Rollos können ferngesteuert werden.
Das bedeutet, man muss nicht zu Hause sein,
damit die Rollos auf oder zu gehen.
Zum Beispiel, wenn die Sonne scheint.
Und es nicht so heiß im Wohnzimmer werden soll.
Wenn die Rollos unten sind,
ist das auch gut für die Sicherheit.
Es kann nicht so leicht eingebrochen werden.

Schlaue Lampen

Wäre das nicht toll,
wenn die Lampen wüssten, was Du gerade tust?
Wenn man leise Musik hört und sich entspannt,
wird das Licht dunkler.
Wenn Du aufstehst, wird das Licht wieder heller.
Damit Du nicht hinfällst.

Schlaue Sprach-Helfer

Auch heute gibt es schon Sprach-Helfer wie Siri und Alexa.
Sie können uns den Alltag erleichtern.
Zum Beispiel können sie für uns jemanden anrufen.
Oder die Tür öffnen.
Oder den Fernseher anschalten oder ausschalten.

Schlaue Blumen

Blumen können in der Zukunft erkennen,
wenn sie zu wenig Wasser haben.
Zum Beispiel ändert sich die Farbe vom Blumentopf.
Sie holen sich selbst Wasser aus einem Tank.
Ein Signal hebt den Deckel und lässt so viel Wasser durch, wie die Blume braucht.

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Eine schlaue Küche?
Im Video können Sie erfahren, wie das geht.
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DIE STADT DER ZUKUNFT

Was soll es in der Stadt der Zukunft geben?
Wie soll man von einem Ort zum anderen kommen?
Wie sehen die Häuser der Zukunft aus?
Machen Sie mit und entscheiden Sie selbst.
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Verkehr ist in einer Stadt wichtig.
Und für die Umwelt ist es gut, neue Lösungen zu finden.
Klicken Sie auf ein Bild und erfahren Sie mehr.
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SZENARIO 1A

Viele Städte denken heute schon darüber nach,
wie man ohne Autos leben kann.
Zum Beispiel, weil Busse und Bahnen viel billiger sind.
Oder weil Busse überall halten und nicht nur an Halte-Stellen.
Und weil es auch noch gut für die Umwelt ist.
Zum Beispiel, weil alle Busse Elektro-Motoren haben.
Es würde auch viel freien Platz geben.
Denn man braucht ja die ganzen Park-Plätze nicht mehr.
Sie könnten Gärten werden.
In den Gärten kann jeder sein Gemüse pflanzen.
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SZENARIO 1B

In der Zukunft wird es Autos geben,
die keinen Fahrer mehr brauchen.
Die Autos können selbst fahren.
Sie sind sogar sicherer,
als wenn Menschen diese Autos fahren.
Denn sie sehen immer gut und in alle Richtungen.
Und halten immer den gleichen Abstand zu anderen Autos.
Sie haben Elektro-Motoren und sind gut für die Umwelt.
Und sie suchen sich selbst einen Park-Platz.
Zum Beispiel außerhalb der Stadt.


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SZENARIO 2A

In der Stadt der Zukunft sind die Häuser so gebaut, dass sie, gut für die Umwelt sind.
Zum Beispiel werden nur Baustoffe benutzt,
die das Haus ohne Heizung warm halten.
Und auf jedem Dach gibt es einen Garten,
damit die Luft besser wird.
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In einer Stadt gibt es sehr viel Müll.
Müll, den wir Menschen machen.
Viel Müll landet auf der Straße, im Fluß und im Meer.
Worüber möchten Sie mehr wissen?
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SZENARIO 2B

Die Stadt wird schlau.
Aber die schönen alten Häuser gibt es alle noch!
Auf den Dächern gibt es Solar-Anlagen.
Damit kann man aus Sonnen-Strahlen Strom machen.
Und die ganze Technik im Haus wird neu gemacht.
Damit man die Vorteile vom Smart Home nutzen kann.
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In einer Stadt gibt es sehr viel Müll.
Müll, den wir Menschen machen.
Viel Müll landet auf der Straße, im Fluß und im Meer.
Worüber möchten Sie mehr wissen?
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SZENARIO 3A

Es gibt heute schon Menschen, die versuchen,
gar keinen Müll mehr zu machen.
Sie kaufen nichts in Plastik-Tüten oder Plastik-Flaschen.
Sie bringen ihre eigenen Flaschen mit ins Geschäft. Und füllen Wasch-Mittel dort ein.
Dafür gibt es schon eigene Super-Märkte.
Und sie bringen auch ihren eigenen Becher mit für Kaffee.
Dann brauchen sie keinen Becher mehr,
den man nach einem Kaffee wegwirft.
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Ihre Reise in die Stadt der Zukunft ist zu Ende.
Sie haben erlebt, wie wir wohnen werden.
Und wie unsere Städte aussehen.
Und was wir mit dem Müll machen.
Vieles davon gibt es heute schon.
Schauen Sie sich einfach in Ihrer Stadt um!
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    SZENARIO 3B

    Müll kann sortiert werden.
    Dann wird er gereinigt und wieder benutzt.
    Das geht heute schon.
    Aber nur die Hälfte vom Plastik-Müll wird so wieder benutzt. 
    Wir können auch etwas anderes als Plastik benutzen.
    Zum Beispiel Verpackungen,
    die man in den Garten legen kann und die sich auflösen.







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    Ihre Reise in die Stadt der Zukunft ist zu Ende.
    Sie haben erlebt, wie wir wohnen werden.
    Und wie unsere Städte aussehen.
    Und was wir mit dem Müll machen.
    Vieles davon gibt es heute schon.
    Schauen Sie sich einfach in Ihrer Stadt um!

    Übersetzung und Prüfung:
    Agentur für Leichte Sprache, Lebenshilfe Bonn GmbH
    Kessenicher Straße 216, 53129 Bonn 
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